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„Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.“ Mark Twain
Ich mag diese kurzen Texte! Vielleicht kann ja der eine oder andere welche beisteuern...
Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume, Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut. (Finnisches Sprichwort)
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
Ohne die Kält des Winters gibt es die Wärme des Frühling nicht. (...)
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergeblich warten. (Pearl S. Buck)
Nur dem nutzt das Lob, der den Tadel zu schätzen versteht. (Robert Schumann)
Ja, renn nur nach dem Glück, Doch renne nicht zu sehr, Denn alle renen nach dem Glück, Das Glück rennt hinterher. (Berthold Brecht)
Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen!
Reif ist wer nicht mehr auf sich selbst reinfällt!
Gib mir dir Kraft Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gib mit dir Gelassenheit Dinge zu ertragen die ich nicht ändern kann. Und gib mir die Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden!
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel aber wir haben nicht den selben Horizont!
Trude Mushhandler
Anzahl der Beiträge : 369 Alter : 37 Ort : Nürnberg Anmeldedatum : 23.12.07
Menschen die nur arbeiten, finden keine Ziet zum träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit. - SMOHOLLA (Nez Perce) -
Listen! Or your tongue will make you deaf. - Cherokee Saying -
Die Erde ist unsere Mutter, sie nährt uns. Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück. - BEGADI, BIG THUNDER (Wabanaki) -
Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – einerlei, wie mutig wie Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen. - CHEYENNE-REDENSART -
Ein Stamm besteht aus lauter Individuen und ist so gut wie jeder Einzelne. - CHIEF SEATTLE (Duwamish) -
--- captain ---
Zuletzt von am Di Dez 25, 2007 11:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Trude Mushhandler
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Um nicht noch ein Thema aufzumachen schreib ich das hier dazu!
Kritik des Herzens
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim, Er flattert sehr und kann nicht heim. Ein schwarzer Kater schleicht herzu, Die Krallen scharf, die Augen gluh. Am Baum hinauf und immer höher Kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Weil das so ist Und weil mich der Kater frißt so will ich keine Zeit verlieren, Will noch ein wenig quinquillieren Und lustig pfeifen wie zuvor. Der Vogel, scheint mir, hat Humor. (Wilhelm Busch)
Trude Mushhandler
Anzahl der Beiträge : 369 Alter : 37 Ort : Nürnberg Anmeldedatum : 23.12.07
Ein Junge fragte ein Mädchen: Magst du mich?" - Sie sagte nein. Findest du mich 'hübsch'?" - Sie sagte nein. Bin ich in deinem Herzen?" - Sie sagte nein. Als letztes fragte Er: "Wenn ich weg gehen würde würdest du für mich weinen?" - Sie sagte wieder nein.
Er wollte traurig davon gehen, da packt sie ihn am Arm und sagt: Ich mag dich nicht, ich liebe dich." Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön." Du bist nicht in meinem Herzen, du bist mein Herz." Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!"
--- captain ---
captain Bestseller
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"Ich bin mächtiger als alle Armeen der Welt. Ich habe mehr Menschen zerstört als alle Kriege. Ich habe Millionen von Unfällen verursacht und mehr Heime und Familien zerstört als alle Sturmfluten und Überschwemmungen zusammen. Ich bin der gemeinste Dieb der Welt. Ich stehle jedes Jahr Milliarden. Ich finde meine Opfer sowohl unter den Reichen als auch unter den Armen, unter den Jungen ebenso wie unter den Alten, unter Starken und Schwachen. Ich bin ruhelos, heimtückisch und unvorhersehbar. Ich bin überall: Zuhause, auf der Strasse, in der Fabrik, im Büro, auf der See und in der Luft. Ich bringe Krankheit, Armut und Tod. Ich gebe nichts und nehme alles. Ich bin Dein ärgster Feind: Ich bin der Alkohol" ("Qua’ Töqti" - HOPI Newspaper )
captain Bestseller
Anzahl der Beiträge : 506 Alter : 39 Ort : Berlin Anmeldedatum : 17.12.07
"Die Einladung" Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins. Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz - meinem oder Deinem - dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob Du mit der Freude - meiner oder Deiner - dasein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken. Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und Deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!" Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss. Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst. Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist. (Oriah Mountain Dreamer)